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13 min Lesezeit

4 Stufen, um jetzt deine Verantwortung als Mama zu übernehmen

von | 29.09.19 | Mama-Wissen

    Die Anna schon wieder… dauernd reitet sie auf der Verantwortung herum. Aber es ist doch wahr: 

    Du hast nur ein Leben – willst du es selbst gestalten oder dich dauernd als Opfer der Umstände fühlen? 

    Da aller Anfang einen kleinen mutigen Schritt braucht und du vielleicht nicht weisst, wo anfangen, habe ich für dich 4 Stufen notiert, um dir zu zeigen, wie leicht die Veränderung doch eigentlich sein kann.  

    Stufe 1: Die Ursache liegt immer bei dir

    Klar Opfer der Umstände ist oft “leichter” weil bequemer… Du kannst in deiner Komfortzone hocken bleiben, brauchst dich nicht bewegen, kannst die Schuld auch noch auf alle anderen abwälzen und dich selbst bemitleiden… Besonders gerne werden dann ja auch die Kinder (oder der Partner) als Ursache verantwortlich gemacht: “ja das Kind schläft schlecht, deswegen kann ich nicht”… oder auch “ich komm einfach nicht mit ihm/ihr klar seit er/sie in der Trotzphase ist”. 

    Ergo Kind ist Schuld, Sache für Mama erledigt. 

    Ehrlich jetzt?!? Ist das dein Ernst?

    Du solltest als die erwachsene Person in dieser Beziehung IMMER die Verantwortung übernehmen, statt deinen Kindern die Schuld zuzuschieben.

    Verantwortungsvoll wäre zu sagen: „Ja ich muss im Moment noch mehr auf mich achten. Ich spüre, dass mir alles etwas viel wird. Ich bin nicht so entspannt und gelassen wie ich es gerne wäre…“. 

    Und schon liegt nicht nur die Ursache bei dir, sondern auch die Lösung! Das ist doch ein motivierender Gedanke 🤩

    Stufe 2: Deine Erwartungen machen dir Stress

    Ist dir schon mal aufgefallen wie viele Erwartungen – unaus- oder auch ausgesprochene – du an deine Kinder (und auch an dich selbst) hast?

    Sie sollen möglichst ordentlich essen, still am Tisch sitzen, auf dich hören und folgen, immer an alle ihre Verpflichtungen denken, ihre Hausaufgaben pünktlich erledigen, ihre Zimmer aufräumen… Das macht nicht nur den Kindern, sondern vorallem auch dir Stress! Und den machst du dir leider selbst… Das ist doch nicht nötig, oder?

    Nimm doch mal die Erwartungen raus… Ein Trick dafür ist, dich einfach nur über alles zu freuen, was super klappt und alles andere möglichst unbewertet los zu lassen. 

    Schwierig für dich? 

    Was meinst du, wie es für deine Kinder ist, dauernd deinen Erwartungen entsprechen zu wollen, nur um von dir geliebt zu werden

    Stufe 3: Du bist das lebende Vorbild

    Ja genau: DU! Egal was du tust, sagst, wie du dich verhältst (nicht nur anderen, sondern auch dir selbst gegenüber – denk nur daran, wie abwertend du über deinen Körper sprichst…) – ja selbst deine Gestik und Mimik wird von deinen Kindern wahrgenommen und kopiert! 

    So übernehmen sie deine Verhaltensweisen, deine Kommunikationsmuster ja sogar deine Haltung… Noch schwieriger wirds, wenn deine Haltung deinen Kindern gegenüber angespannt ist oder du vielleicht sogar schlecht über sie sprichst (auch wenn es im Scherz ist, kein Kind darf “kleiner Teufel”, “Diva” oder “Heulsuse” genannt werden… und falls du das tust: wo genau sind deine Verletzungen, dass du dein Kind so verletzen musst?).

    So wie wir als Kinder behandelt werden, behandeln wir uns während unseres ganzen restlichen Lebens.

    Alice Miller

    Oder anders formuliert: so wie mit und über uns als Kinder gesprochen wurde, reden wir irgendwann selbst mit uns. 

    Achte deswegen darauf, dass du mit dir selbst, deinem Partner, deinen Kindern und anderen Menschen wertschätzend umgehst! Achte auf deine Worte und auf dein Verhalten… Tu das dir selbst und deinen Kindern zu liebe.

    Stufe 4: Sei es dir selbst wert, etwas zu verändern

    Jetzt liest du meine Zeilen und musst an der ein oder anderen Stelle schlucken… Vielleicht denkst du dir, das klingt ja alles schön und gut, nur wie soll ich das umsetzen? Wie soll ich das schaffen? 

    Nun ja dafür sehe ich spontan 2 Möglichkeiten: 

    1. Du liest dich durch die gesamte Literatur, die ich zu den diversen Themen der Persönlichkeitsentwicklung, (früh-)kindlichen Entwicklung, bindungstheoretischen Theorien etc. gelesen habe (Eine Literaturliste kannst du gerne bei mir per email (link) anfragen.)

    2. Du nimmst dir einen Coach, der dich an die Hand nimmt und begleitet (und JA, wenn du etwas bewegen willst, dann kostet das etwas, nicht nur 200 oder 300 EUR…)! Das muss nicht unbedingt ich sein natürlich. Ausser, wenn du immer wieder bei meinen Beiträgen landest und ich dich irgendwie magisch anziehe 😉 Dann könntest du mal darüber nachdenken und dich ganz schnell in die Warteliste für mein neues Online Coaching Programm eintragen.

    Ich weiss, dass es leichter und bequemer ist, alles so zu belassen, wie es heute ist. Aber fühlt sich das für dich WIRKLICH GUT an? Bist du wirklich GLÜCKLICH? Hast du dir DEIN LEBEN genau so vorgestellt

    Oder möchtest du vielleicht doch lieber etwas mehr? 

    Es liegt ganz in deiner Hand: Übernimm die Verantwortung, sei bereit in dich und deine freiere, glücklichere Zukunft zu investieren und trage dich auf meiner Warteliste ein: ich informiere dich sofort, sobald es Neuigkeiten zu meinem Programm gibt. 

    Du kannst mir auch gerne auf Facebook folgen oder auch in meine Facebook Gruppe kommen, allerdings kann ich dort nicht garantieren, dass dich die Informationen auch erreichen. Facebooks Verteil-Algorithmus liegt nicht in meiner Hand… (also lieber auf Nummer sicher gehen und dich in die Warteliste eintragen 😎).

    Lass und dein Leben umkrempeln, neu durchleuchten und zusammen setzen! 

    Was meinst du, wie viel Freude, Leichtigkeit und Liebe in eurer Familie in Zukunft möglich ist?

    Alles Liebe,

               deine Anna

    Anna Binic

    Anna Binic

    Ich bin leidenschaftliche Mama-Kind-Beziehungs-Versteherin und genau deswegen auch begeistert Mama Coach.

    Mit meinem Blog möchte ich dir als Mama dabei helfen, mehr über kindliche Entwicklung aus einer aktuellen psychologichen Perspektive zu erfahren und neue Lösungswege für deine Herausforderungen im Familienalltag zu erkennen. 

    Ich wünsche mir, dass jede Mama ihren Alltag intuitiver, empathischer und bewusster lebt und so ihren ganz eigenen Weg der intuitiv-liebevollen Begleitung mit ihren Kindern geht ❤️

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